Willkommen bei Physio Dagmar Lenkeit in Solingen!

Physiotherapeutin und Heilpraktikerin

Ich biete eine ganzheitliche Therapie an. Berücksichtigt werden in der Diagnostik und der Behandlung drei Bereiche :

Der körperliche Bereich

Der energetische Bereich

Der Bereich des alltäglichen Lebens

Die Zellen stehen in ständigem Kontakt mit der Umwelt – d.h. mit ihrem Alltagsleben – und passen ihre Zellarbeit den äusseren Reizen an.

Das Ziel jeder Behandlung ist es die Ursache  der Schmerzen zu finden, Gewebe- und Muskelverspannungen zu lockern und Blockaden zu lösen. Schmerzreduktion und Beweglichkeitsverbesserung  stehen an erster Stelle. Dadurch wird die Kraft  gesteigert, die Selbstheilungskräfte  stimuliert und das individuelle Gleichgewicht wieder hergestellt.

Diese Therapien und Anwendungsgebiete biete ich Ihnen an:

  1. Sie kommen zu mir mit einem vom Arzt ausgestellten Privatrezept.
  2. Ich biete Ihnen durch meine langjährige Erfahrung und mein umfangreiches Fortbildungswissen eine große Palette an Möglichkeiten an, die ich zu dem Patienten-Arzt-Physiotherapeuten-Team beitragen kann.
  3. Ein zu Ihnen passendes Übungsprogramm erstellen wir gemeinsam.

Durch Ihre aktive Mitarbeit spüren sie selber, wie Sie Verpannungen lindern bzw. in Entspannung wandeln können.

Bereiche, die vom Körper „vergessen“ wurden, sei es durch:

  • einseitige Alltagsbewegungen
  • schmerzbedingte Schonhaltung, z.B. durch Verletzungen, nach Operationen
  • psychische Probleme
  • usw.

werden durch Ihr Handeln wieder aktiviert und gekräftigt.

Es gibt viele Bereiche, für die Sie professionelle Unterstützung brauchen. Hier stehe ich Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Schmerzen und Bewegungseinschränkungen, die durch Gewebeverklebungen, Muskel- und Sehnenverkürzungen ausgelöst werden, sind nur einige Beispiele, die ich durch spezielle Therapiemethoden behandele.

Heilpraktik
Jeder Mensch hat sein eigenes Schwingungsmuster. Schwingt alles in seinem individuellen Rhytmus geht es ihm gut. Es reagiert auf körperliche Tätigkeiten, auf den zeitlichen Rhytmus (aktive und Pausenzeiten) sowie auf alltägliche Situationen. D.h. Belastungen, Stress und Sorgen etc. finden ihren Ausdruck im Gewebe.

Als Heilpraktikerin kann ich für sie tun:
1. Ich bin für Sie da:

  • ich höre Ihnen zu
  • beantworte Ihre Fragen zum Körperverständnis und dem Zusammenhang zwischen Alltagsleben und körperlichem Wohlbefinden

    2. Ich werde für Sie aktiv:
  • ich erstelle eine Dignose
  • setze eine auf sie abgestimmte Therapie zusammen.
  • Wir bearbeiten die gefundenen Einschränkungen, um die Vorrausetzng zu schaffen , dass ihre Selbstheilungskräfte bis in die kleinsten Zellen einströmen können.

    Mit langjährige Erfahrung kombiniere ich aus meinem umfangreichen Fortbildungsrepertoir – das regelmäßig erweitert wird- Therapietechniken und körperliche Übungen . Sie werden ihren Körper aus verschiedenen Blickwinkeln wahrnehmen und ihn dadurch besser kennenlernen. Denn der Schmerz ist als Signal zu sehen, das Sie warnen möchte: etwas wirkt auf Sie ein, das Ihnen nicht gut tut! Das Ihnen nicht entspricht! Kommen Sie sich auf die Spur und somit ihrer Gesundheit!

    3. Ich stehe Ihnen beiseite und unterstütze Sie, wenn Sie selbst ins Bewegen und Handeln kommen. Spüren Sie die Veränderung Ihres Wohlbefindes, Ihrer Herzlichkeit und und Ihrer persönlichen Ausstrahlung.

Bei der Atemtherapie möchte ich Ihre Atemung mit Ihrer Aufmerksamkeit gezielt in der Behandlung einsetzen.

Immer wenn der Brustkorb sich im Atemrhytmus bewegt, setzt sich diese Bewegung im Körper weiter fort

  • in die Wirbelsäule  bis zum Kopf
  • über das Becken, die Beine bis zu den Füßen 
  • in den Bauchraum
  • über den Schultergürtel, die Arme bis zu den Händen

Dies ermöglicht einem in bestimmten Ausgangspositionen eine sanfte Mobilisation des Gewebes und /oder der Gelenke durchzuführen.

Im speziellen setze ich die Atemtherapie gezielt in der Lungensegmentbeatmung ein. Genaueres lesen Sie unter NOVIMA neu, vital und gut versorgt

Bindegewebsmassage


Dies ist eine Reflexzonenbehandlung des Rückens, wobei Verspannungen und Verdickungen des Bindegewebes in bestimmten Zonen des Rückens auf organisch Erkrankungen zurückzuführen sind. Ziel ist die Entspannung der Haut sowie des Bindegewebes sowie eine positive Beeinflussung der Organe.

Physiotherapie nach Bobath

Dieses Konzept wurde von Karel und Berta Bobath entwickelt um Schädigungen des zentralen Nervensystems behandeln zu können. Asymetrische Muskelspannungen sind oft ein Symptom dieser Nervenschädigung. Neurologisch krankhafte Bewegungsmuster zu vermeiden (zu hemmen) und gesunde (physiologische) Bewegungsmuster zu aktivieren (anzubahnen) ist das Ziel dieser Behandlungsmethode.

Ein weiteres Einatzgebiet dieser Methode ist das erlangen der Körpersymertie. Sobald eine Krankheit bzw. die daraus resultierende Schonhaltung das Muskelgleichgewicht zugunsten einer Seite verlagert, ist diese Technik sehr effektiv um die Körpermitte wiederzuerlangen.

Physiotherapie nach Dr. Brügger

Fehlhaltungen und Überbelastungen von der Wirbelsäule und den Gelenken sind oft die Ursache von Schmerzen. Dr. Brügger hat diesen Zusammenhang erkannt und daraufhin entwickelte er von der Untersuchung über die Therapie bis hin zum Heimprogramm eine wirkungsvolle Methode. Denn das Gehirn reagiert auf die äußeren Reize der Fehlhaltung (z.B. langes Sitzen am Computer) und schaltet „einfach“ einige Muskelgruppen auf Spannung und andere auf Entspannung. Dadurch entsteht ein Teufelskreis und die Wirbelsäule und die Gelenke werden noch stärker überlastet. Gewebeveränderungen können die Folge sein.

Wichtig ist die „Fehlhaltungsfallen“ in Ihrem Leben aufzuspüren, passende Lösungen für Ihre Alltagshaltung zu finden, und die Muskelketten wieder auf Normalspannung zu schalten. Sind die Wirbelsäule und die Gelenke entlastet, verschwinden die dadurch verursachten Schmerzen.

Physiotherapie nach Brunkow


Ziel der Therapie „Stemmführungern nach Brunkow“ ist die aufrichtende Wirbelsäulenmuskulatur zu stärken, indem man sich bestimmte Hand- und Fußpositionen zunutze macht. Die dort erzeugten Spannungen fließen über die Arm- und Beinmuskelketten in die Wirbelsäule weiter und können somit Instabilitäten im Bereich der Wirbelsäule ausgleichen. Durch ein rhytmisches An- und Entspannen wird die Ernährungs- und Entschlackungssituation im Gewebe verbessert. Bei regelmäßigen Anwenden der Technik werden die Gelenke durch die gestärkte aufrichtende Muskulatur entlastet und zugleich stabilisiert.

Eingesetzt wird diese Therapie häufig bei

  • akuten und bei chronischen Wirbelsäulenschmerzen bzw. -verletzungen
  • nach Unfällen
  • nach Operationen
  • etc.

 

Craniosacrale Therapie


Der Name leitet sich ab vom Cranium (lat. Schädel) und vom Sacrum (lat. Kreuzbein). Der Kopf und das Kreuzbein bilden die wichtigste Achse im menschlichen Körper. Die Wirbelsäule ist das Verbindungsstück in dieser Achse.

Das Craniosacrale System stellt die Bedingungen für das Gehirn und Rückenmark zur Verfügung um sich zu entwickeln, zu wachsen und um die Funktionsfähigkeit des zentralen Nervessystems zu gewährleisten.

Durch die intervallmäßige Produktion der Hirnflüssigkeit (des Liquors) entsteht ein eigenständiger zentraler Rhytmus: der Craniosacrale Rhytmus. Die Hirnflüssigkeitspulsation von 6-12 Zyklen pro Minute ist spürbar an den Schädelkochen, an der Wirbelsäule bis hin zu den Extremitäten. Sensible und geübte Hände spüren ihn noch bis in jede Körperzelle hinein.

Durch die enge Verbindung zu anderen Körpersystemen wie dem Nerven-, Muskel-, Gefäß-, Hormon- und Atmungssystem wirken sich Irritationen oder Schädigungen in den Systemen, wie z.B: Muskelverspannungen, Bindegewebsverklebungen, Entzündungen, Unfälle oder Narben oft auf die Entwicklung oder die Funktion des Nervensystems schädigend aus. Andererseits werden durch die Craniosacrale Therapie diese Systeme positiv beeinflußt. Hierdurch können bei vielen Befindlichkeitsstörungen und Schmerzen, für die die Schulmedizin keine Erklärungen und Hilfen findet, Ursachen erklärt und behoben werden.

Das Ziel der Behandlung ist es, Blockierungen und Fehlfunktionen der genannten Strukturen zu beheben und dem Organismus wieder zu seinem ursprünglichen Gleichgewicht zu verhelfen. Diese Technik ist gleichzeitig eingreifend durch die sanften Mobilisationsgriffe und körperselbstregulierend.

Die Indikationen der Craniosacralen Therapie ergibt sich aus der engen Verbindung zu den anderen Körpersystemen:

  • chronisch und akute Schmerzen jeglicher Art
  • Kopfschmerzen/Migräne
  • Schwindel
  • Tinnitus
  • Kopfgelenksblockierungen
  • Atembeschwerden
  • Verdauungsstörungen
  • Menstruationsbeschwerden
  • funktioneller Beckenschiefstand
  • u.v.m.

Energiearbeit nach Rainer Stücker

Die Aura ist das Lebenskraftenergiefeld das uns umgibt und durchdringt. Alle persönlichen Informationen, Ereignisse und Fähigkeiten, sowie alle Probleme körperlicher und geistiger Art sind in der Aura als Schwingungsmuster vorhanden.

Seit 2004 besuche ich regelmäßig die Fortbildungen im Seminarhaus Strücker und binde diese Ebene in mein Behandlungskonzept mit ein.

 

 

Häufig ist die Ursache für Fersenschmerzen ein Fersensporn. Doch er tritt nicht ohne Grund auf, denn der Körper formt sich nach seiner Beanspruchung. Die Frage hinter dem Fersensporn lautet meistes: Welches Gelenk ist blockiert ( natürlich können auch mehr Gelenke in Fehlstellung stehen), dass die große Fußsohlenfaszie (Plantaraponeurose) so stark belastet wird, dass es erst zur Sehnenreizung und anschließend zum knöchernen Umbau kommt? Die gleiche Fragenstellung gilt auch für den Fersensporn, der durch die Achillessehnenüberlastung entseht.

Von unten nach oben untersuche, behandel und mobilisiere ich die einzelnen Gelenkstellungen.

Sie unterstützen die Behandlung durch Ihre aktive Mitarbeit Zuhause.

Akkordeon Inhalt

 

Krankengymnastik


„Die Dosierung macht mas Gift“, diese Aussage trifft auch auf die Bewegung zu. Das richtige Maß an Koordination (von leicht zu schwer), Dehnungsfähigkeit und Kraft(-ausdauer) ist entscheident für die Freude und den Erfolg bei den krankengymnastischen Übungen, die auf Ihr Beschwerdebild und Ihre Fähigkeiten zugeschnitten werden. Zur Überwindung „kniffliger“ Passagen stehe ich ihnen mit Rat und Tat zur Seite, denn der Körper verteilt im akuten Schmerzzustand seine Kräfte um. Schonhaltungen sind sie Folge. So brauchen Sie anfangs vielleicht noch viel Unterstüzung um einen Weg aus dem „krankhaften“ Bewegungsmuster zu finden . Im späteren Stadium bahnen wir die physiologischen Bewegungen wieder an bis Sie im Endstadium Ihre Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer in Eigenverantwortung ausüben können.

Gleichzeitig dient die Krankengymnstik dazu Ihr Fasziensystem geschmeidig zu machen bzw. zu halten.

Fehlhaltungen -sei es durch einseitige Belastung oder durch Schmerz erzeugte Schonhaltungen, können durch Krankengymnastik und Ihrem Heimübungsprogramm gemildert bzw. behoben werden.

Manuelle Therapie


Bei der Manuellen Therapie wird – wie der Name schon sagt, mit den Händen gefühlt, „gesehen“ und gearbeitet. Im Mittelpunkt steht das funktionelle Gelenk, das bedeutet: alles was das Gelenk beinflussen könnte u.a. die Knochen (Sklettsystem), die Muskulatur / das Bindegewebe, sowie die Nerven (auch im übergeordneten Sinne), bis hin zu den inneren Organen wird bei der Untersuchung und in der Behandlung berücksichtigt. „Verrenkte“ Gelenke führen zu einer Fehlsteuerung aller sie umgebenden Gewebsarten. Natürlich wirken sich umgekehrt irritierte, verspannte und verkürzte Weichteile auf die Knochenstellung und somit auf das Gelenk aus. Ziel der Behandlung ist es durch die Hände die Irritation(en) im Körper aufzuspüren und den Weg freizumachen für die körpereigenen Selbstheilumgskräfte.

Die klassische Massage ist nicht nur Therapie. Sie dient mir häufig als Diagnose. Wie in der Bindegewebsmassage schon beschrieben, befinden sich am Rücken Reflexzonen, die auf organische Krankheiten zurückzuführen sind.  In diesem Fall führe ich die osteopathische Behandlung der inneren Organe durch.

Weitere Einsatzgebiete der Massge sind:

  • Faszienmassage
  • Sportmassage
  • Querfriktionen von Sehnen
  • Nervenmoilisatinsmassagen
  • Triggerpngtbehandlungen
  • usw.

 

 

NOVIMA neu, vital und gut versorgt

Warum entstand dieses Seminar?


Oft kamen/kommen Menschen zu mir, die mit Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und/oder Lähmungen (Ursache unklar) ihren Alltag mehr oder weniger gut durchleben. Viele Stationen über Präventionskurse, Arzt- und Physiotherapiebesuchen bis hin zu Klinikaufenthalten haben sie schon ein Stück weitergebracht; die Symptome konnten gelindert werden. Jedoch spüren sie, dass die Ursache Ihrer körperlichen Irritationen noch nicht erkannt wurde. In den frühen Jahren meiner Berufstätigkeit ging es mir auf der „anderen Seite“ der Behandlungsliege ähnlich. Ich konnte so manche Ursache weder im Skelett-/Muskelsystem noch im neurologischen Bereich finden. Mittlerweile stelle ich mit meinen Händen Irritationen im Lungen- und/oder Herzgewebe fest, die dem Patient vorher nicht bewusst waren. Er hat nicht die Ursache, sondern „nur“ die Symptome der eingeschränkten Energieversorgung wahrgenommen. Bei vielen anderen Patienten stellt sich diese Behandlung als erfolgreich heraus. Ich systematisierte die Erfahrungen und entwickelte die Methodik NOVIMA neu, vital und gut versorgt.

Diese Methodik ist eine schnell erlernbare, leicht durchführbare, äußerst effektive und nebenwirkungsfreie Behandlungsform.

Das Seminar


In diesem Seminar, mit Workshopcharakter, beschäftigen wir uns mit der Lunge, dem Herzen und dem Fasziensystem. Diese zwei Organe und das Fasziensystem als Sinnesorgan sind feinfühliger als man im ersten Moment denkt. Sie agieren/handeln sobald wir Fühlen, Denken, etc. und sie reagieren auf äußere Impulse. Dies ist nicht verwunderlich, denn sie sind für unseren Körper die Hauptimpulsgeber für die Energieversorgung und -verteilung.

Diese Lebendigkeit – das harmonische Zusammenspiel, zum Beispiel von den wichtigen Nährstoffen am richtigen Ort zum richtitgen Zeitpunkt, ist hier und da schon mal gestört. „Es zwickt hier und da.“

Die Lunge ist wie ein Pförtner: was darf in den Körper und was verlässt ihn? Für diese Aufgabe ist die Lunge mit zehn Segmenten auf jeder Körperhälfte gut organisiert. Jedes davon ist ein Spezialist für seinen „Fachbereich“.

Um welche „Fachbereiche“ es sich handelt erfahren sie in diesem Seminar. Mit leichten Übungen möchte ich diese Bereiche für sie erlernbar machen. Denn wenn die Lunge keine „Blackbox“ mehr ist, in der die Luft verschwindet, sondern sie durch Ihre Aufmerksamkeit und Atemlenkung einen „neuen“ Körperteil wahrnehmen, können SIE die Energieversorgung und -verteilung mitbeeinflussen. Sie bekommen die Möglichkeit die wichtigen Nährstoffe an den richtigen Ort zu lenken und die lungengängigen Schlackenstoffe auszuatmen.

Das Herz sitzt in der Körpermitte. Von dort hat es einen guten „Rundumblick“ und kann die Zellen durch sein Pumpen und Saugen selbst bis in die entfernten Finger- und Zehenspitzen sehr gut mit Nährstoffen und Wärme versorgen. Funktioniert diese Versorgung noch gut, wenn der „Herzblick“ getrübt, verzerrt oder sogar versperrt ist? Lassen Sie sich in diesem Seminar zu ihrem Herzen hintragen. Es möchte nicht nur Blut verteilen sondern vorallem Informationen mitteilen. Seien Sie gespannt auf Ihr „Gespräch“. Setzen Sie hier Reinigungsimpulse für einen saubere, klare „Datenübertragung“.
Wie und worauf reagiert dieses System? Kann ich es selber beeinflussen? Die Anworten erspüren Sie in diesem Seminar. Sie können die Vorraussetzungen schaffen, dass die Hüllen wieder lebendig agieren und reagieren (zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort). Ziel ist es, dass durch die Pulsation des Herzschlags und des Atemrhytmus die Selbstheilungskräfte durch den ganzen Körper strömen können.

Auch hier zählt nicht nur der richtigen Zeitpunkt sondern auch die richtige Zeitspanne: seien Sie geduldig mit Ihrem Körper! Er ist die ganze Zeit beschäftigt den optimalen Zustand für Sie aufrechtzuerhalten. Doch leider kennen bzw. erkennen diesen Zustand nicht immer und handeln wider unserer Natur.

Dieses Semiar möchte viele Selbstheilungsimpulse setzen, durch

– Verständnis für den Körper

– Wahrnehmen im Körper

– und Übungen mit dem Körper

Der Körper ist ständig im Wandel. Ich möchte Sie motivieren den Weg bzw. den Prozess als Ziel zu sehen. Auf diesem Weg gibt es sekündlich Entscheidungen zu treffen, je besser Sie sich und die Bedürfnisse ihres Herzens und ihrer Lunge kennen, desto leichter können Sie sich für sich entscheiden! Je entspannter ist ihr Fasziengewebe und so besser ist alles versorgt.

Der Name NOVIMA basiert auf der Heilkraft des Wortes. Er bedeutet: neu, vital und gut versort!!!

Bei dieser Behandlung ertaste ich den Bauch mitsamt seinen inneren Organen auf Verspannungen und Verklebungen. Denn jedes Organ hat seinen eigenen „Arbeitsrhymus“ und braucht daher auch seinen „Arbeitsplatz“. In meiner Praxis zeigt sich, dass bereits rein mechanische Hindernisse (Verspannung und Verklebung) Organe in ihrer  Tätigkeit behindern. Gerade beim Bauch wissen wir, dass nicht immer nur Magen-Darm Infekte ihm zu schaffen machen. Der Sitz der Gefühle ist im Bauch, so ist bei manchem „Bauchmensch“ die Gefühlsanspannung  als Verspannung im Bauch gelandet. Andere hatten im Leben ein „dickes Bonbon“ zu schlucken, das wie ein Stein unverdaut im Magen liegt.

Durch sanfte Techniken kann das Gewebe soweit entspannt werden, dass das Blut immer besser in dieser Region das Gewebe mit Nährstoffen versorgen und Schlackenstoffe von dort abtransportiert werden. Das Gewebe wird weicher und weiter und die Organe haben wieder ihren „Freiraum“.

Wussten Sie schon:
dass oft  eine verspannte Bauchregion auch für Beinschmerzen verantwortlich ist – da  bereits die Blutversorgung der unteren Extremität durch die Irritationen der inneren Organe/des Bauchfells eingeschränkt wird?

Eine Schlingentischbehandlung ermöglicht mir über verstellbare Seilzüge und Stoffschlingen

  • Sie schmerzarm, -frei zu lagern
  • Traktionen (z.B. der Wirbelsäule) durchzuführen
  • Gelenke im  „Schwebezustand“ zu mobilisieren
  • etc.